Todesanzeige Marion Meyer | Klamberg Bestattungen in Wiesbaden

Wir verabschieden uns von

Marion Meyer (67)

* 11.05.1953 † 18.01.2021

Urnenbeisetzung
Sonstiges:

Die Trauerfeier findet aufgrund der aktuellen Corona Pandemie im engsten Kreis der Familie statt.

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Marion Meyer

Kondolenzbuch

† 18.01.2021

Gaby:

Liebe Marion

wo waren denn alle, die jetzt so lieb eine Kerze für Dich angezündet haben, als Du sie brauchtest?

Du hast leider nicht Dein Umfeld verändert, denn das hat Dir nie beigestanden, sondern Dich auch dann noch ausgenutzt. Deine Probleme waren nur zu offensichtlich und jeder konnte sie sehen, aber alle haben weggeschaut. Es tut mir unendlich leid, wie Du sterben musstest. Aber dort wo Du jetzt bist, von dort siehst Du die Engel die Du auf Deinem Balkon in die Pflanzen gehängt hast und ausserdem triffst Du ja auch Mecky und Simba. Ich denke oft an Dich, aber es war auch nicht leicht Dir aus der Ferne helfen zu können.

 

 

 

Geschrieben am 23.04.2024, um 16:59

Silvia Born:

Nobo - nur sie wußte was es bedeutet. Ich lach mich kaputt, wie liebenswert, wie wertvoll, das waren oft ihre Worte. Heute xy, Drücker meine private Fernsehzeitung. Ich hätte ihr gerne diese Woche zugerufen, die Kraniche sind zurück. Danke Marion, fürs Zuhören, für unser Lachen über Blödsinn, über ernste und schöne Gespräche. Danke fürs Streiten, versöhnen und unsere Umarmungen. Ich sage Tschüß Marion, lebe wohl. Sie wird immer in meinen Gedanken und Herzen wohnen und ich werde sie niemals vergessen, denn sie hat mein Leben bereichert. Sie hat an mich geglaubt, warum nicht an sich selbst. Ich könnte noch so viel über sie schreiben, der Platz würde nicht reichen. Liebe Sina, ich wünsche dir weiterhin viel Kraft für die kommende Zeit, wer weiß wie lange sie dauert. Herzlichst Silvia
Geschrieben am 06.02.2021, um 20:24

Birgitt Werner:

Liebe Sina, du und deine Mama ward so eine Symbiose und sie war so sehr stolz auf dich. Umso schwerer wird die nächste Zeit ohne sie für dich sein. Ich wünsche dir viel Kraft.
Geschrieben am 04.02.2021, um 18:40

Heidi Schneider:

Als ich von deinem Tod erfuhr, konnte ich es erst gar nicht glauben. Wir hatten doch noch kurz vorher, miteinander telefoniert. Jeder weiß um den Tod und die menschliche Sterblichkeit, wenn es aber im Kreise enger Freunde geschieht, lässt es einen richtig erschaudern. Immer sterben nur die anderen, so denkt man. Jetzt ist der Tod eingetreten, er möge aber nicht das letzte Wort haben. Gerne erinnere ich mich an viele schöne Momente mit Dir. Du warst für mich eine liebe Kollegin und Freundin und ich werde dich unendlich vermissen. Du bist nun frei und meine Tränen wünschen Dir Glück.
Geschrieben am 03.02.2021, um 19:48

Gabi Born:

Als angeheiratete Cousine bist du 1974 in mein Leben getreten. Damals kannten wir uns nur oberflächlich. Jahre spätere fügt es das Schicksal dass wir Arbeitskolleginnen wurden die über Jahre Tür an Tür saßen. Aus Kollegialität wurde dann Freundschaft. Auch als du schon im Ruhestand warst hielten wir Kontakt. Nie im Traum hätte ich gedacht dass du so schnell von uns gehst. Ich bin unendlich traurig. Dennoch weiß ich, dass wir uns irgendwann ein drittes Mal begegnet werden. Ich vermisse dich und deine Anrufe. Gabi
Geschrieben am 03.02.2021, um 15:08

Angelika Thomas-Semm:

Jacqueline Conrad Trauer an Wintertagen Eine Stille zwischen den Zweigen, feiner Schnee der auf Wälder längst fällt. Ein silbern gesponnenes Schweigen erwächst zwischen mir und der Welt. Eine Stille zwischen den Weiden und mein Herz wie gefrorenes Laub, in der Stille zwischen uns Beiden, zerbricht zu kristallklarem Staub. Und aus Nächten, die schmerzlich verhallen, aus dem Schnee der im Herzen mir lag, steigen Tränen still auf und sie fallen liebesschwer auf dein schweigendes Grab. In der Stille der schneekalten Wälder, breitest weit deine Flügel du aus, fliegst zurück über goldene Felder. Und ich fühle es, du bist Zuhaus. Allen, die um Marion trauern, einen lieben Gedanken Angelika
Geschrieben am 03.02.2021, um 13:55

Monika Hemmerling:

Der Herr spricht: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! (Jes.43,1b) Im Andenken an meine ehemalige Klassenkameradin möchte ich mein herzliches Beileid zum Ausdruck bringen. ????️????
Geschrieben am 03.02.2021, um 12:53

Michael Haenschel:

Nie hätte ich gedacht so früh Abschied nehmen zu müssen. Obwohl du in den vergangenen Jahren eine stille Sehnsucht in dir trugst. In vielen und langen Gesprächen hast du mir deine Seele geöffnet. Und doch hast du es verstanden einen tiefen Teil davon zu verbergen. Ein offenes Ohr hattest du immer, hast dich gekümmert, nanntest dich selbst eine Kümmerin. Wie oft haben wir darüber gelacht. Gelacht hast du gerne und über vieles. Das war dein Wesen humorvoll, schlagfertig, wortgewandt und doch verschlossen im Inneren, im tiefen Kern. Viele Jahre durften wir gemeinsam gehen und ich habe dich kennen gelernt als Übermutter in bestem Sinn. Als Freundin mit vielen guten Ratschlägen, ach hättest du sie dir auch nur auch selbst gegeben. Das hätte ich mir gewünscht. Aber so warst du. Aufopfernd für andere ohne auf dich selbst zu achten. Du hast mir in unsere gemeinsamen Zeit gut getan. Wir haben uns zu dieser Zeit ergänzt. Unsere Wortspiele waren legendär. Unsere vielen und langen Telefonate erfrischend und tiefsinnig. Manchmal auch melancholisch. Vieles davon hattest du in letzter Zeit verloren. Falsche Ratgeber haben dich begleitet. Hilfe konntest du fast nie annehmen. Einen Ratschlag ja, echte Hilfe bis zum Schluss fast überhaupt nicht. Es tat unendlich weh dich still und bescheiden leiden zu sehen. Die Kraft war Dir entglitten. Und gerade als du Hoffnung schöpftest wurdest du aus dem Leben gerissen. In meiner Erinnerung lebst du weiter als tolle eloquente Frau die ich als Freundin haben durfte. Als tolle Mutter, Kumpel und Kollegin. Als Kümmerin. Für alles sage ich DANKE Schlafe in Frieden gute Freundin ❣️
Geschrieben am 03.02.2021, um 12:15

Petra Menne:

Viel zu früh, Marion, viel zu früh ... Es tut mir unendlich Leid. Ich erinnere mich daran, dass Dich "Das Lied von der Anderwelt", das die Pfarrerin bei der Beisetzung Deiner Mutter vorgelesen hat, so berührt hat. Diesen Text will ich heute gerne für Dich hier hinterlasssen. Das Lied von der Anderwelt (v. Michael Ende) Es gibt ein See in der Anderwelt, drin sind alle Tränen vereint, die irgendjemand hätt' weinen sollen und hat sie nicht geweint. Es gibt ein Tal in der Anderwelt, da geht das Lachen um, das irgendjemand hätt' lachen sollen und blieb stattdessen stumm. Es gibt ein Haus in der Anderwelt, da wohnen die Kinder beinand', Gedanken, die wir hätten denken sollen und waren's nicht imstand. Und Blumen blühen in der Anderwelt, die sind aus der Liebe gemacht, die wir uns hätten geben sollen und haben's nicht vollbracht. Und kommen wir einst in die Anderwelt, viel Dunkles wird sonnenklar, denn alles wartet dort auf uns, was hier nicht möglich war. Ich werde Dich niemals vergessen, Dich nicht, Dein Geist und Witz nicht, Dein Lachen nicht! Petra
Geschrieben am 03.02.2021, um 11:43